Im Zentrum meiner Arbeit steht der Mensch als ganzheitliches Wesen.
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Kontakt Herbert Albersmann

Kattmannskamp 4
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Apitherapie Zentrum
Münsterland

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Traditionelle chinesische Medizin

Als traditionelle chinesische Medizin wird die Heilkunde bezeichnet, die in China vor über 4000 Jahren durch Beobachtung der Menschen und ihr Zusammenspiel mit der Natur begründet hat. Zu den therapeutischen Verfahren der TCM zählen an erster Stelle die Kräutertherapie und die Akupunktur mit der ihr zugehörigen Moxibustion. (Erwärmung von Akupunkturpunkten). Massagetechniken wie Tuina Anmo und Shiatsu, Bewegungsübungen wie Qi gong und Tai Qi Chuan sowie Diätetik (Ernährungslehre) bilden die „Fünf Säulen“ der Chinesischen Medizin. Die TCM hat ein weites Verbreitungsgebiet, insbesondere die Akupunktur wird weltweit praktiziert. Sie gilt als alternativ- oder komplementärmedizinisches Behandlungsverfahren.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine Therapieform, die durch Einstiche mit sterilen Stahlnadeln an bestimmten Hautpunkten Erkrankungen diagnostiziert und behandelt.

Eine Urform war die Verletzung von bestimmten Hautbezirken, was damals die übliche Behandlung war. In Grabfunden von 200v. Chr. fand man Gold und Silbernadeln. Erst als man anfing die Methoden aufzuzeichnen entwickelte sich daraus die Traditionelle Chinesische Medizin. Die anderen Verfahren sind denen der traditionellen westlichen Medizin sehr ähnlich. Aus der klassischen Form der Akupunktur entwickelten sich im Westen andere Techniken, wie die Ohrakupunktur oder auch die Handakupunktur, die Schädelakupunktur, die Akupressur und auch die Elektroakupunktur.

Wann kann man die Akupunktur anwenden:

  • Schmerzsyndrome jeglicher Art
  • vegetative Störungen
  • allergische Erkrankungen
  • gynäkologische Erkrankungen
  • Suchterkrankungen
  • Augenerkrankungen
Traditionelle chinesische Medizin
Traditionelle chinesische Medizin

Kräutertherapie

Die Kräutertherapie ist die häufigste und wichtigste Behandlungsform der TCM(Traditionelle chinesische Medizin). Die Chinesen Schreiben dem legendären Kaiser Shen Nung die Entdeckung der Kräutermedizin zu.

Der Vorvater aller Rezeptursammlungen ist der „Shang Han Lun“. Die Geschichte der Kräutermedizin steckt sich bis zum 19 Jahrhundert hin und diese Therapieform ist heute sehr populär und wird weiter entwickelt und studiert. Das chinesische Arzneimittelbuch, das Verzeichnis der offiziellen Arzneistoffe enthält mehr als neuntausend Substanzen meistens pflanzlicher und teilweise tierischer und mineralischer Herkunft. In der Praxis werden 300-400 Stoffe benutzt. Die Kräutermedizin unterliegt denselben universellen Prinzipien des Gleichgewichts und der Harmonie wie zum Beispiel Yin und Yang, genauso wie bei der Akupunktur und den anderen Behandlungsformen der TCM. Nach sorgfältiger Anamnese und Puls, Zunge und Körperuntersuchung nach der von mir gestellten Diagnose werden die Heilpflanzen in einer Rezeptur kombiniert. Es gibt mehrere Darreichungsformen in der chinesischen Kräutertherapie wie z.B. das Dekokt, das Pulver, aber auch Tabletten, Granulate und sogar medizinische Weine.

Mykotherapie

In der chinesischen Kräutertherapie werden Heilpilze verwand. Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen – Mykotherapie bzw. Pilzheilkunde – gelangt auch hier in Deutschland immer mehr an Bedeutung, auch wenn sie innerhalb der ganzheitlichen Medizin noch ein relativ junger Begriff ist. Man hat hier im Westen deren Nutzen bei den verschiedensten Erkrankungen, besonders auch in der Krebsbegleittherapie erkannt und weiß ihre gute Wirkung vielfach zuschätzen. Zweifellos ist Asien die Wiege der Vitalpilze. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Reishi – in China „Ling Zhi“ genannt – eines der wirkungsstärksten Mittel überhaupt. Sie werden in der TCM seit Hunderten von Jahren gegen unglaublich viele Krankheiten und Beschwerden eingesetzt.

Chinesische Ernährungslehre (Diätetik)

Im Rahmen der TCM wird dem Körper Energie über die Atmung und über die Ernährung zugeführt. In diesem Zusammenhang gewinnt die Ernährung eine besondere medizinische Bedeutung für Qualität und Quantität der körpereigenen Balance. Die Nahrungsmittel werden eingeteilt in Temperaturverhalten, Geschmack, Funktionskreisbezug und Wirkung.

Traditionelle chinesische Medizin

Durch veränderte Nahrungsaufnahme können so Erkrankungen beeinflusst werden. Häufig reicht auch schon eine andere Ernährungs- und persönliche Verhaltensänderung, um Krankheiten zu beseitigen. Eine Ernährungsveränderung ist daher wichtig, um einen Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen.

In meiner Praxis biete ich ihnen daher auch eine Ernährungsberatung nach den Kriterien der Traditionellen Chinesischen Medizin.